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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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XVI, 16. XXVI, 63. Apg. XIV, 15. und oft in denPaulinischen llricfcn,wiewohl hier jedesmal ohne Ar-tikel: llöm. IX, 26. 2 Kor. III, 3. VI, 16. 1 Thess.I, 9. 1 Tim. III, 15. IV, 10. Zur vollen Rcchtferti-gung unsrer Lesung dient aber die buchstäblich gleicheStelle des Evangelisten Kap. XI, 27. iytb attmauvxa,oti av ft 6 XQiffrög, 6 vibg rov -Osov. Für öXgiorbg vgl. noch Kap. I, 20. 25. III, 28. IV, 29.42. ATI, 26. 41. X, 24. XX, 31. 1 Job. II, 22. V, 1.Xii si o v log tov ßsov, und 6 Xq igx b g, ist herr-schender Ausdruck in diesem Evangelium, Kap. I, 50.VI, 69. X, 24. XI, 27.

Anlangend die in einigen Versen des hier behan-delten Johanneischen Abschnitts vorkommenden Fu-turformen, gnoiTcu, dwocoj V. 51.57. 58. so würdeman sehr irren, wenn man daraus den Schluss ziehenwollte, als oh Christus von zukünftigen Dingen re-den wolle, die erst mit und nach seinem Tode ein-treten würden. Dergleichen Futurformen bezeichnensehr oft, und nicht bloss im Johannes, nichts wei-ter, als dass etwas geschehen soll, darf, muss,oder dass man etwas thun wolle, wozu bereit sey.Im Lateinischen kann es dann bald durch das Pcr-fectuin oder Präsens des Conjunctivs, bald durch dasParticipium auf- urus wiedergegeben werden: z,D. das obige düow, daturus sum, ich will ge-ben; er soll leben; ctvaozrioto avrov,

den will ich aufrichten, u. s. w. Beweise ausähnlichen Stellen könnten wir eine zahllose Menge an-führen: wenige mögen, um diese Manier auch ander-wärts nachzuweisen, genügen; denn die Hauptstützeunsrer Behauptung ruht hiesiges Ortes nicht in Cita-