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sern Bürgschaften für sie fehlt es wenigstens nicht.Wahre, d. li. wesentliche Speise und wesentlicherTrank, nemlich geistige, himmlische Seelennahrungund Stärkung, im Gegensatz leiblicher Speise und leib-lichen Getränks, ist für die Welt, und soll derselbengewähren, inein Erscheinen im Fleisch als der Men-schensohn: nicht, wie eure Väter zu essen bekamenin der Wüste, V. 58. vgl. Kap. IV, 32 ff. sondern wieich, der vom Himmel gekommene Heiland, allein euchgehen kann. Es kommt der sprachgewohnheitlicheGrund dazu: Das Adverbium altjß oög hat in der Re-gel sein Zeitwort vor sich, (Kap. IV, 42. VI, 14. VII,40. stets eattv aXr\& w g* Kap. XVII, 8. eyvcoaccva17] 9- oj g') dagegen folgt selbiges dem Adjectivo « Aj;-&i'jg und akij-öivog nach, zumal wo deren Bedeutunghervorgehoben oder accentuirt werden sollte, wie in dervorliegenden Stelle, (Kap. IV, 18. « X r\ & t g i lq i] zag'V. 23. Kap. V, 32. ccl^&ijg iativ Kap. VII, 18.VIII, 17. 26. X, 41. XIX, 35. a\ii&ivr\ — iativ ■>]ficiQTVQicr Kap. XXI, 24. dasselbe: 1 Job. II, 27. 3Job. 12. Der Gedanke, welcher durch die Lesartalij&wg entstellt, Mein Fleisch ist wahrhaftig ess-bar und mein Blut ist wahrhaftig trinkbar, er-scheint minder bequem für den Zusammenhang.
V. 69. ist der richtige, dem Johanneisclien Aus-druck allein angemessene Grundtext dieser: r/ueXg ns-TibOTivy.autv, otl ab si o Xq iatog, 6 vl'og tov{)-£ov. Das 6 ayiog tov t)-£OV hat Johannes nie vonChristo gebraucht, wohl aber Lukas IV, 34. und Mar-kus I, 24. Eben so fremd erscheint in diesem Evan-gelienbuche die Variante tov -&£ov tov £wvtog,so geläufig sie sonst im neuen Testament ist: Matth.