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gedachten Redeweisen gar kein Unterschied Statt finde,und so zu sagen Alles Eins sey. Im Gegentheil woll-ten wir uns anheischig machen, darzutliun, dass esüberall keine absoluten Synonyme gebe. In unsermFalle haben auch sämmtliche genannte Ausdrücke ihrebesondern und bestimmten Beziehungen. In aprogTtjg £«»jg wird Rücksicht genommen auf das Nähren-de, in vScop vijg g(ofjg auf das Erquickende dieseshohem Lebenszustandes. ’AvÜgt aoig rijg E,wrjq be-zeichnet die Geistesanregung und Erweckungzu dem höhern Dasejn; cpwg rijg &ijg zunächt, dasLicht der Erkenntniss mit allen seinen Segnun-gen. Aoyog- und p^aaxa rßg £w?)g, (jenes be-rücksichtigt den Inhalt mit, dieses ist gesprochenelaute Rede,) Heils- und Lebenslehre. (Offenb.II, 7. epayuv ix t. Igvlov r. (wijg.) Mit aäp!g undalfici, welche der Heiland der Welt zum Genuss an-hot, wollte er alle Segnungen seiner zeitlichenErscheinung in ihrer Gesammtheit zusam-menfassend bezeichnen. Eins aber haben die ge-dachten Bezeichnungen alle mit einander gemein: sieweisen insgesammt auf die höhere Region des innern,göttlichen, geistigen Lehens im Gegensatz der niedern,weltlichen Verhältnisse hin, und können nur auf die-sem Standpunct der Betrachtung richtig aufgefasstwerden.
Noch sind ein paar Bemerkungen zu einigen Ein-zelnheiten des Textes nachzutragen.
V. 55. müssen wir die Lesung, yap otxp'S, f covioTi ßpwaig xcd rb ctTf.ia uov a X ?/ & i] g ionTtöaiq, für die richtige erklären und « 7, ?; A ca g aus demText verweisen. Innere Gründe drängen dazu; an aus-