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von diesem Wort gemacht werden. Dass es sich, wiewir sagen, wirklich verhält, bringt die Vergleichungdieser Stellen zur vollsten Gewissheit. Ilchr. X, 10.vgl. 5. wo vom Opfertode Christi, d. i. der Darbrin-gung seines Leibes, gehandelt wird, lesen wir: öiar?~jg noogcpoQag rov awuccrog ’hjaov v.t'L. HingegenV. 20. wo an sein irdisches Lehen gedacht werdenmuss: ivexaiviasv ijiuv öSÖv — Siu rov v.ciTantxaGf.iuToq,tovt 5 ean rf)g accoy.bg avtov- Das Sinnenlebcn(?) o'cco'S ,) ist gleichsam die Bedeckung (y.ataTitTuoua.)des Göttlichen in Christo, welche, wie der Teuipel-vorliang vor dem Allerheiligsten, zerstört, vernichtetwerden musste, damit zur Anschauung des Allerheilig-sten gekommen werden könne, oder um dasselbe offenhervortreten zu lassen. Im Moment des Todes Jesu,d. i. am Schluss seines Sinnenlebens (aaQy.bg v.ca a'ifia-rog avTov') zerreisst auch der erwähnte Vorhang imTempel. Matth. XXVII, 51. und die Parallelen imMarkus und Lukas: auch Eph. II, 13 ff. wo das IvaagTijv eyd'Qctv f v T?j aaoy.i tavrov viel missverstan-den wird.
Endlich können wir nicht unterlassen, hier an eineEigenfhiimlichkeit des Johannes zu erinnern, welcheunsrer Behauptung, dass auf das Abendmahl im vor-liegenden Stücke keine Beziehung genommen sey, sehrzu statten kommt. Er hat die Gew ohnheit, die Andeu-tungen in den Heden Christi, welche auf etwas Ent-ferntes, Zukünftiges, Uehersinnliches hinweisen und et-was Dunkles enthalten, in parenthetischen Zusätzen zuerklären, und aus dem Erfolge, der zur Zeit, avo er schrieb,bereits eingetreten war, deutlich zu machen. Vgl. Ivap.II, 21. 22. (ky.iivog di e/.iyt tuqI tov vctov tov aoJuciTog