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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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wird, in diese Verbindung?! Nein, das will der Herrs.'igen: Welche (jetzt schon) meine Herahkunft vomHimmel, meine Göttlichkeit in der leiblichen Erschei-nung, nicht anerkennen und davon Nahrung ziehen,die nur den gewöhnlichen Menschen in mir selten wol-len. An den F1 eischesgcnuss im Abendmahl dach-te keiner von allen Gegenwärtigen: und so Avüren siealle insgesammt Glaubenlose gewesen. Allein sowar es keineswegs. Denn wie sehr und in welcherHinsicht die Freunde des Herrn doch Gläubige wa-ren und heissen konnten, erhellet aus V. 68. 69. zurGniige. Petrus erklärt liier ausdrücklich: Du hastewige Lehensworte, (otjuctTa £ojijg cctojvioveysig-) und wir haben geglaubt und erkannt,dass Du hist der Christus, der Sohn Gottes.Mit dieser unumwundenen und bestimmten, auf alleszuvor Verhandelte hinlängliches Lieht zuriiekw erfeiulenErklärung (vgl. V. 63. 60. 52. 27. u. w.) schliesst derAbschnitt alt, und Alles tritt in schönen Zusammenhang.Was begehrt man mehr?

Vielleicht wird es kaum nötliig seyn, hier noch zubemerken, dass Johannes, um diesen umfassenden Ge-danken dev ganzen zeitlichen Lcbcnscrschei-imng des Messias auszudrückeu, kein ander W ortals aÜQ^ und ac<Q<g y.cil a'ian gebrauchen konnte,-iw (icc, welches die Uchrigcn in den Abcndmahlsstel-lcn glciclimiissig amvenden, und damit auf Christi Tod,nicht auf den ganzen Segen seines wohlthäiigeu Le-hens hinweisen, w ar für die Absicht des Johannes völ-lig unbrauchbar. Hinwiederum konnte, da die Grund-idee A'on()i, dem Tode entgegengesetzt ist, in denBerichten der Apostel vom Abendmahl kein Gebrauch