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nahrung ihn gemessen, stets mit inniger Liehe an ihmfestlialten sollten.
So die Sache angesehen sind alle hier vorkom-mende Aeusserüngen Christi vollkommen klar, und tre-ten in den schönsten Zusammenhang, der sonst ganzfehlte, mit dem Umstehenden. Wer mein Fleisch isstund trinkt mein Blut, hat das ewige Lehen. V. 54. —Ich gehe es — für das Lehen der W elt. Y. 51. —Wenn ihr nicht esset das Fleisch des Menschensohnsund trinket sein Blut, so habt ihr kein Lehen in euch.V. 53. — Mein Fleisch ist wahre und wesentliche Spei-se, mein Blut wahrer Trank. V. 55. — Wer meinFleisch isst und trinkt mein Blut, der bleibt in mirund ich in ihm. Y. 56.— Und dahinter folgt nun, wasunsre Meinung augenscheinlich bestätigt: Wie michabgesendet hat der Lebensvater, und ich durch denVater lebe, so wird, der mich isset, auch lebendurch mich. Also von diesem Absenden des Soh-nes durch den Vater, d. i. das Mensch wer den,Erscheinen im Fleisch, (o 7öyog aao'ß eyevtTo-und tS. ovQctvov y.ccraßt-ßijy.cr) und von der Anerkennungdieses Erscheinens als des Gottgesandten, und ihrerBenutzung, Geniessung zum ewigen Heil, ist allein dieRede. Gleich dahinter, V. 58. wird, Avie mit dem näm-lichen Gegenstände, fortgefahren: Dieses ist das Brod,welches vom Himmel lierahgekommcn ist; — nämlichIch, den der Vater herabgesendet: nicht so essbares,wie es eure Väter in der Wüste bekamen. Dazu dieEntgegenstellung V. 62. Wenn ihr nun sehet des Men-schen Sohn emporsteigen, hinauf, wx> er zuvorwar. (Auch diess stände sonst ausser allem Zusam-menhänge; vgl. Kap. I, 52. III, 13. XX, 17.) —
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