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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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gebraucht werden können, sondern nur vom Leben-digen. Geschlachtet Fleisch ist y.qeag' *üa&i-eiv, xazsa&isiv, cpaysiv rag aaqy.ag zivög, kannnur heissen., Einen im lebendigen Zustande (schlim-men Sinnes) umbringen, aufreiben, (guten Sinnes,oder uneigentlich) Genuss von ihm haben, nimmer-mehr gleichviel seyn. mit za y. q i u cevvov cpaynv.Ebensowenig kann zo cc Ipi t't zivog nivsiv von einemTodtcn gelten, den man entweder umbringt, d. i.sein Blut vor giesst, oder, im guten Sinn, von sei-nem lebendigen Daseyn irgendwie gestärkt, genährt,erquickt wird, Aiiia ist ja gerade das Leben desFleisches ( zijg aao/.ügj selbst. Ygl. Absclin. 111.Also folgt mit Nothwendigkcit, dass in vorliegenderStelle des Johannes von einem Geniessen deslebendigen Christus geredet seyn muss.

Folgende anderweitige Aussprüche des neuen Testa-ments gelten uns aber volles Licht und lassen keinenZweifel über den Sinn der Worte Jesu zurück.

Der wahrscheinliche Grund des Uebergehcns vonaqzog zrjg Cioijg, und ix zov ovqavov, auf f\octqig f.iov, und darum die beste Aufklärung des letz-tem Ausdrucks, ist ohne Zweifel der Satz Kap. I, 14.o Xöyog cs ct q £ iyivtzo xal ioy.ijvosoiv iv rpüv y.z'LDer Logos würde Fleisch und wohnte Unter unsu. s. f. womit zu vergleichen ist 1 Joh. I, 1. IV, 2 f.lrjaovv Xqiozhv iv aaqxl i Xi;Xv & 6 za xzX. und ] Tim.III, 16. icpavsQM&i] iv oaqxt Der im Fleischerschienen. Ilcbr. II, 14. pesziff^s oaqzbg xalaipiazog Kap. A r , 7. sv zcctg ijpiiqaig zijg aaq-Y.og ctvzov y.zl. Kap, X, 19. 20. Sia zov y.caanczaGua-

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