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tv cd’ tm- und Y. 58. ö TQiöycov tovtov tut c'cqtov£ tjOiTca ug tov cclwvcc. Dazu Y. 27. cayugioxtc (betrei-bet) id] rrjV ßgiUaiv T>jV dnoXlvfiivifV, uXXa ryv ßoiZoivvi]v fievovoav cig £wi)v auovcov, ijv 6 vlog tov avihmnovifuv Soioei. Mit dem Einen wie mit dein Andern meintder Ileilaiul sich selbst. Y. 35. cyto tiftc o I'cq-rog rijg gwris' Y. 57 sogar o tQiöyiov fis, ganz wiei TQwyuiv tov r 07 r tov ciqtov und o TQioywv fiovTijv ociQv.a. Wie könnte man nun aber sein Leibes-fleisch unter dem Letztem verstehen, wenn selbigesdoch nur einen Theil, und zwar einen sehr geringenTlicil seines Ich (tycö, fit,) ausmachte, und wenn dochauch ctQTog nicht als wirkliches Brod angesehen wer-den soll und kann. Augenscheinlich also muss auchmit /; occq§ fiov etwas Höheres, als die Worte anmul -für sich bedeuten, bezeichnet seyn. Yon den Ju-den wird Christus hier in derselben Weise missver-standen, wie Y. 41 ff. wo sie sein behauptetes Ilerab-konnnen vom Himmel anstössig fanden, und auf seiueleibliche Abkunft hinwiesen, während der Herr an ganzetwas Anderes gedacht wissen wollte. Wie kann ersagen, äusserten sie, Ich bin vom Himmel gekommen ?Und so wie von der Samaritin, Kap. IV. welche wedervon dem Wasserelement loszukommen, noch von demgeistigen Lebenswasser, das der Heiland ihr anbof,etwas zu fassen vermochte. Du hast, sprichtsieY.il.keinen Schöpfer und der Brunnen ist tief: woher hastDu nun das lebendige Wasser? Und vom Nikodemus,der sich, anlangend die gefoderte neue Geistesgeburtvon oben, aus Golt, also vernehmen lässt: Kap. IIT, 4.Mic kann der Mensch geboren werden, wenn er alt
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