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lind bedeutet einmal wie das andre so viel als Ich(f’/w)- Dieses iyio ist aber doch auch gleich zu hal-ten dem Ich in t y oj liui 6 ccgrog y.tI. iyw t iit ito vöwg t ijg £m)~}s zrA- Ich bin das Lcbensbrod,— das Wasser des Lehens. Aber dieses Ichbin (iyco i iu i ) ist auch unleugbar gleichgestellt deinIch gebe, oder, an und von mir, durch mich,empfängt man, u. s. w.
Das also nehmen wir als unbestritten an, dass mitagrog rfjg £ m rj g, — ix rov ov gavov, 6 ccgrog 6£wr, noch die innerliche Geistesnahrung, welche durchden mit Gott im Geist einigen Messias den Seelen derGläubigen gewährt werde, und nichts Aeusserliches,oder irgendwie an den Leih Gebundenes gemeint seynkönne. Wer könnte sagen, dass der Heiland als wirk-liches Brod vom Himmel hcrabgekonnnen sey und alssolches den Seinen mitgetheilt werde? So hätte jadann das Fleisch (fj oeegg) daneben gar nicht Stattfinden können. Ist nicht durch viele Stellen des neuenTestaments, worauf wir schon früherhin (vgl. Absclin.II.) aufmerksam gemacht haben, mehr als hinlänglicherwiesen, dass Fleisch und Blut des Herrn wahrhaftmenschliches Fleisch und Blut, aus materiellen Ele-menten zusammengesetzt gewesen und durch irdischeNährmittel erhalten worden sey? Und soll es für denZweck geistiger Einwirkung erst der Mittheilung desFleisches an Fleisch, des Blutes an Blut, überhaupt ei-ner leibhaften Masse bedürfen ?
Auf vollkommen gleicher Linie steht das vorer-wähnte ccgrog rrjg £w?;g xrX. mit den auch Johannci-schcn Ausdrücken, vScog rijg goj-tj g, vdcog £wr, Ifap.IV, 10 lf. — Ao'yog rijg £«?7s, 1 Joh, I, 1, —■» loyog