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bcn, sondern es lässt sich darin für sie nicht einmalRaum finden. Nach ihm ist, was vom Fleisch gebo-ren, Fleisch, und nur was aus dem Geist geboren,Geist. Bloss dem letztem legt er Werth und Gewichtbei; Jenes gilt ihm nichts. Oh Jesus als Mensch ausAbrahams Geschlecht und Davids Geburtsstadt her-stammte, musste auf seinem Standorte und in seinemLchrkreise gleichgültig erscheinen. Ueberall führt erdenselben nur als einen Nazaretaner auf, Ygl. Kap.VII, 27. 41, 42. VHI, 57, 58. und I, 46, 47, Und dassCs auch dem Herrn selbst nicht vorzugsweise daraufangekommen, ein Abrakamide oder Davide zuseyn, ist geAviss genug. Matth. XXII, a, E. u. dieParallelstellen. Ein Geschlechtsregister Christi, avocs auch angebracht seyn möchte, würde sich in Jo-hannis Evangelium seltsam ausnehmen. Von dem gei-stigen Gezeugtseyn und Eiusseyn des innern WesensChristi mit Gott, von dessen Geburt aus Gott Aveisser zu reden, Der Logos konnte nicht Avie ein Menschgeboren werden, Avacksen lind zunehmen. Von Chri-sti Hoheit geht hei diesem Evangelisten alle Darstel-lung aus: dafür stellt er Zeugnisse und BeAveise auf.Gleich im ersten Kapitel haben die Bezeugungen des jTäufers diesen und keinen andern Zweck; sie gebenschon den Fingerzeig zur richtigen Auffassung desNachfolgenden. Vergl. auch Kap. XX, 30. Das er-klärt auch die Auswahl seines Stoffes aus der evau- ;gelischen Ueberlieferung. Der Messias des Johannesist das A'ollkommene menschliche Ebenbild des ewigen4aters, (fiovoyevijg vi'og tov -d-tov, Kap. I, 18.HI, 16 ff.) und in so fern das höchste und grössestealler Symbole. In ihm Avurde die Herrlichkeit des
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