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tivpronomen tovto, dieses, bewirkt. Dass demSinne nach hiermit auf das gebrochene und dargercichteEirod und auf den dargebotenen Wein hingen iesenscy, unterliegt, wie man auch sonst deuten mag, kei-nem Zweifel. Was hinter dem iar'i folgt, awfta undaif.ia, hat gleichfalls nicht bloss den bestimmendenArtikel, t6, der, das, sondern noch obendrein dasPersomvort (.iov so dass auf diese Weise die beson-derste Individualität des bestimmten Leibes unddes bestimmten 11 lut cs Christi deutlich bezeich-net ist, und weder im Vor- noch Nachgesetzten an ir-gend etwas Allgemeines, das nicht in Concreto Vorge-legen hätte, gedacht werden kann. Wenn nun aberbeides, das Ilrod auf der einen, der Leih Christiauf der andern Seite, — desgleichen der Wein (Kelch)auf der einen, das lllut Christi auf der andern Seite,nur als zwei von einander verschiedene, concrcte Ge-genstände erkannt werden können; so erscheint es auchabsolut unmöglich, dass das Eine zugleich das Andrewirklich sey. Also dasBrod, welches Christus brach,konnte nicht zugleich im buchstäblichen Sinne derbesondere Leih Christi seyn, weil cs eben die-ses bestimmte B r o d war. Der W e i u konnte nichtzugleich das besondere Blut Christi seyn, dieweiles eben dieser bestimmte Wein Avar. Und wederhat Christus in diesem Ausspruche etwas an sich Un-mögliches oder in sich seihst Widersprechendes sagengewollt, noch haben seine Jünger etwas solches darun-ter A’crstehen gekonnt. Das Eine i r on Beiden solltemir das Darstellungsmittel des Andern, d. i. dessenSymbol seyn. —
Wer nun aber gleichwohl irgend ein Uebergehen