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Auslegern der Evangelien als gewiss. Daher denn auchseine Schüler von diesen mehr unbestimmten, als deut-lichen Anspielungen wenig vernahmen, ja sie öfter ganz,lieh missverstanden, und weder seinen Tod, noch vielweniger seine Auferstehung erwarteten; auch die letztre, Ials sie nun wirklich erfolgt war, weder für glaubhafthielten, noch etwas davon zu begreifen vermochten,Solche Todesandeutungen Christi, die freilich durch die iAuffassungsweise der Evangelisten mannigfaltig modi- !ficirt, insbesondere aber nach dem Erfolge zum Theil jin viel bestimmteren Ausdrücken wiedergegeben wor- !den seyn mögen, finden wir noch Joh. II, 19. 21. Lö-set diesen Tempel, und ich richte ihn in einigen Ta-gen auf: wozu der Erzähler urtlieilt: Er sagte das vondem Tempel seines Leibes. Kap. XII, 7. 8. Matth,XXYI, 12 11’. Mark. XIV, 7 ff. Die Geschichte sei-ner Salbung, der er selbst die Deutung auf seine Be-stattung heilegt. Joh. XII, 24. 32 f. Wenn das Wei-zenkorn stirbt, bringt es viel Frucht. Und, Wenn icherhöhet werde von der Erde, u. s. w. worüber derEvangelist wieder die Erklärung abgibt: Das sagteer,anzudeuten, welches Todes er sterben sollte. Vgl. auchKap. III, 14. und VIII, 28. XVIII, 32. und betreffendden Petrus, der gleiche Ausdruck Kap. XXI, 19.Matth. XII, 39 f. XVI, 4. und Luk. XI, 29 f. vondem Zeichen des Jonas. Mark. X, 38. Matth. XX,22. Vermöge!; ihr den Kelch zu trinken, und euch tau-fen zu lassen mit der Taufe, womit ich getauft werde?Von den Jüngern aber heisst es stets: Sie Avusstennicht, was er sagte,— sie verstanden seine Rede nicht,—sie stritten darüber, was das sey, von den Todtenau ferst eben, u. s. f. Mark. IX, 31 f. 10. u, a. Luk,