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XII, 12. das Gegcnthcil: rb yuo äyiov nvsvficc SiSä^sivuug, u Set e Iti elv und Kap. XXI, 15. tyw yuo Sa-arn vfcTv arbfia xai aocpiuv, (ich Avili EugIi Mundund Weisheit verleihen,) ij ov Svvtjaovrav avrunüv y.xLUnd der Scholiast hei Matthaei zu Jak. V, 20.sagt, indem er obige Worte des Herrn als Beweisbraucht: Xzro fia Se yivexai tov ßeov Tiag, 6 tov g civ-tov Xbyovg anayy£%1'.uv Mund Gottes wird einJeder, welcher seine Lehren verkündiget,—Wollen wir uns von einem solchen Scholiasten aus dun-keln Zeiten beschämen lassen?
1 Kor. X, 4. spricht Paulus von dem Felsen, auswelchem Moses die Israeliten in der Wüste getränket:x) Se Ti er (j u t) v 6 Xp larög’ Der Fels war Chri-stus. Kap. Y, 7- ivcc x)re veov cpvpaua , y.aO’wg eaxsagvuof so Avie ihr ungesäuert seyd. Eph. Y, 8. ijxsycto Tioxt ay.br og, vvv Se cpüg iv y.vQio). Job. Y, 35.ty.slvog (Johannes) x) v o l.vyvog 6 y.aiöuevog.
Luk. YHT, 9. rig e i'rj 7/ ttcinaßoli] uvri]' was dieseParabel bezeichnen, bedeuten solle. Y, 11. lauSe uvxt] -f] mxQaßob’r Das stellt diese Parabel vor.Kap. XY, 26. r L eh] tciVtcc. 1 Kor. YI, 16. saov-xa.i — oi Svo eig acur/.ci uiav sie (Gatte und Gattin)AVer den beide ein Fleisch seyn. Obgleich die Aus-drücke viel bindender hier zu seyn scheinen, als in denStellen vom Abendmahl, können sie buchstäblich dochnicht genommen Avcrden.
Luk. III, 23. Averden die Liebhaber des Buchstäbli-chen in den Stellen vom Abendmahl geAviss nicht ge-neigt seyn, das uv, mg ivot.u^tro, vlog ’Ico at] cp, vonChristus streng buchstäblich zu nehmen. Wollen sic