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Korinthiern: to i'qyov uov vpstg iars. - ?) — acfoct-
yig t rjg ctnooroblg vustg sots- Ihr seyd mein
Werk, — Ihr sc yd das Siegel meines Apostelamts.1 Tliess. II, 20 . ifistg- care rj öo§cc ijuwv v.cä >) yaqct.Kap. V, 5. rnxvTsg vfistg vidi (fojrog iovs. Gal.III, 26.28. 29. 1 Joh. IV, 4. vustg ix tov -dsov iars.
Der merkwürdigste Ausspruch des Apostels Paulusfiir unsere vorliegende Betrachtung ist aber ohne Zwei-fel 1 Kor. XII, 27. der: v fi t i g i a r s rb <jw ua Xo i -orov' Ihr s e y d der Leih Christi. Damit magman nun die Einsetzungsworte Jesu: t o v t 6 i a r ito ocöfia f.iov Dieses (Brod) ist mein Leih,Zusammenhalten, und, da es unmöglich ist beides zu-gleich buchstäblich zu nehmen, sich zu der schwieri-gen, ohne Willkürliehkeit kaum zu bewerkstelligendenEntscheidung entschliessen, welcher von beiden Sätzenals eigentlich, welcher als tropisch betrachtet wer-den soll 5 oder, was freilich gerathener scyn dürfte,beide uneigentlich zu fassen, und gerade in derVergleichung beider Aussprüche den sichersten Beweisfür den anzunehmenden Tropus zu finden.
Wenn Christus Matth. X, 20 . Mark. XIII, 11 . zuseinen Aposteln sagte, als er sie des göttlichen Beistan-des hei ihrem göttlichen Beruf versichern wollte: ovyuq iars vustg oi XaXovvrtg, aü.u to crvtvua tov nct-Toog vfioiv (Mark, to ccyiov) to Ict/.ovi 1 iv bfitv ‘ so meinteer nicht, dass sie nur die todten Sprachmaschinen, derheilige Geist aber eigentlich der Sprecher ihrer Worteseyn sollte: dann hätten sie ja der Unterweisung desHerrn gar nicht erst bedurft. In ihnen redete dergöttliche Geist allerdings, nicht heisst cs, aus ihnen.Sonst träfen wir ja auch in der Parallele des Lukas,