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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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die Ereignisse des Pfingstfestes in Jerusalem, worauftovto zurückweiset, in der Sache und eigentlichenSinnes Eins und dasselbe gewesen mit der Jalirhun.derte früher gesprochenen Rede des Propheten Joel, 1kann nicht behauptet werden. Doch ist geschrieben:tovto tat u

1 Petr. I, 25. Tovto öe eoti t'o Qr^icc t'o cvay-yt/.ioßiv fig vuag • Dieses ist das euch verkündigteEvangeliumswort. Aber es kann das tovto eotl nurebenso, wie in der vorbemerkten Stelle, durchaus nichteigentlich oder buchstäblich genommen werden. Denndas zuvor Erwähnte, worauf sich tovto bezieht, istein Spruch des alten Testaments; (ro öe Qrjuu Kvniov(.levsi, iig t'ov aißva’ Das Wort des Herrn bleibtin Ewigkeit. Jes. XL, 7.) folglich war es nicht wirk-lich das nämliche Evangeliumswort, welches den Le-sern des Petrus war gepredigt worden. Gleichwohl le-sen wir tovto tOTi.

Philem. 12. Sv St avTÖv, ( t'ov ’Ornjai/nov, ) tovt \ha t l tu tucc an/xr/yva, nnoglußov ' Du aber, nimm ihn,das ist, (das heisst, will sagen, gilt gleich,)mein eigen Herz, wohl auf,

Matth. XXVII, 46. -HU, rßl, hciua oaßayßavi]tovt’ fff rr ßee uov , ßee uov, 'lvut'l /ui eyy.aTehnigjdas heisst u. s. w. Denn Eins und dasselbe ist Bei- !des doch nicht, obgleich dasselbe durch beides bezeich-net wird: jenes sind hebräische, dieses griechi-sche Worte. Demungeachtet tovto bot i. —■ j

Matth. XII, 7. vgl. IX, 13- ei de iyvcüy.ELTE, ri eoriT

„shiov ßt'Km y.ca ov ßvaiav “ y.Tb Wenn ihr verständet,was das sagen will, zu bedeuten hat: „Men-schenliebe, mitleidsvolle Theilnahine will ich, und nicht