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Wcrnlcn wir diess auf das rovrö taru r'o erw/t«[iov , und rovrö tan r'o uiucc f.iov, in den Abendmahls-worten an, so muss die Deutung, dieses Br od, wiewohlBrod nach wie vor, ist doch zugleich auch Fleisch,und dieser Wein, obwohl nach wie vor Wein, istdoch eigentlich Blut Christi, jedem Unbefangenen vor-läufig unangemessen, schwierig, unbegreiflich Vorkom-men. Er w ird sich jeden Falls nach einer andern Um-sehen, und jede andre, die irgend einen natürlichem,verständlichem Sinn verspricht, vorziehen. Nur in deräussersten Noth, wenn durchaus kein andrer Auswegmöglich wäre, würde er die buchstäbliche Fassung gel-ten lassen. Oh eine solche zwingende Nothweudigkeit,in vorliegendem Satze vorhanden sey, mögen die fol-genden Stellen, deren Parallelismus nicht zu verken-nen ist, dnrthun. In den meisten derselben erscheintcs über jeden Zweifel gewiss, dass tlvcci bloss zurBezeichnung einer solchen comparativcn Darstellung,wie wir oben Ah sehn. I. erwähnt haben, gebrauchtist, nicht aber Yorgehendes. und Nachfolgendes als ma-teriell identificirt, als in einander verwandelt, so dassdas Eine aufhörte zu seyn, was es zuvor war, als Einsin und unter dem Andern räumlich enthalten, darstellt.Wir wollen aber nicht bloss Beispiele der Form iorl,sondern auch der andern Personen, Geschlechterund Zeiten zusammenstellen. Mit der dritten Per-son mag irnless sckicklicherwei.se der Anfang gemacht;werden.
Apg. II, 16. Tovro i<r.Ti, t'o tiin'iftsvov Sia rovnoocpijTov Dieses ist, d. h. dieses bezeich-
net, deutet an, oder das ist gemeint mit demAusspruche des Propheten Joel, u. s. v. Denn dass