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die gewaltsame Tödtung. Das Heil seines ganzenLebens auf Erden wird mehr und mehr übersehen,oder tritt in den Hintergrund; nur die letzte Opferungdieses Lehens lullt man vorzugsweise fest uiul bringtsie in mannigfaltige dogmatische Anwendung. Wie aberdiese Richtung zu manchen Verkehrungen der Lehrevon der Erlösung und Versöhnung (stellvertretendeGenugthuung durch vergossenes wirklichesBlut!!) den Anlass dargeboten, haben wir dieses Ortsnicht weiter zu verfolgen.
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get nicht für euer Leben, Matth. VI, 25. Luk. XII,22 f. wird die Sorge um das natürliche Leben undWohlseyn ganz im Allgemeinen, und um dessen Er-haltung abgewiesen. Stände rw « 'i /.t ar i v fi w v, sokönnte das nur von der Besorgniss, das reinphysi-sche Leben durch geAvaltsamen Tod einzubüs-sen, verstanden werden.
Doch vielleicht schon mehr als genug zur Bestim-mung des wahren Sinns der beleuchteten Redeweisen.
D. TOYTO ES TI. HOC EST. DAS IST.
AVer auf die Wörtlein rovvo iari, das ist, inden Einsetzungsworten des Abendmahls ein so grossesGewicht legt, dass er die Entscheidung über den Sinnder ganzen Handlung ausschliesslich davon abhängigseyn lassen will, befindet sich in gleich grosser Gefahrdes Irrthums, wie der, welcher in den Abschnitten derEvangelien, wo vom Wandeln Christi auf dem See dieRede ist, durch das alleinige Wörtchen inl und des-sen Bedeutung Alles abtliun will, dagegen aber dieübrigen umgebenden Verhältnisse, die ganze Physiogno-
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