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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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Statt auch iin natürlichen Tode: da entweicht das Le-ben mit allen seinen Empfindungen und (Je-fühlen. Aiua findet seine Stelle nur da, wo vongewaltsamer Tödtung, wenn auch nicht immervon wirklicher Blutvergicssung die Hede ist. WennChristus und auch Petrus sagt: rijv ipv%ijv vntyv(.u~iv — im io aov Sojooj oder ßr t ao>, so heisst das über-haupt: Ich will mein Lehen lassen für euch, — fürdich; nicht gerade, ich Avill mich für euch umbringenoder hin richten lassen. Ton der grossen Liebe, dieder Heiland allen den Seinen zur Pflicht macht, dasLeben ganz ihren Brüdern zu weihen und es für siezu lassen, so allgemein ist es zu verstehen. Ständealfia füv ipvxv > so Aväre bestimmt ausgesprochen: Ichwill mein Blut für euch vergiessen, für dich michhinopfern lassen. Jenes Erstere sagte Christus oftzu seinen Freunden, Matth. XX, 28. Mark. X, 45.Job. X, 11. 15. 17. XV, 13. u. a. m. Das Letzterewurde von ihm selbst wohl niemals, und vor der wirk-lich erfolgten Hinrichtung auch von keinem Anderngesagt. Erst in dem Augenblick, da dieser gewalt-same Tod unmittelbar gegenwärtig bevorstand, und umder auf das geschlachtete Osterlamm hinweisenden Par-allele willen, bediente sich der Erlöser des Ausdruckscd(icc und gleicherweise einige Schriftsteller des neuenTestaments, insbesondere der Verfasser des Briefs andie Hebräer, um die Versöhnungslehre nach Analogieder alttestamentischen Sühnopfer in vollkommener Par-allele durchführen zu können. Sie sagen dann nichtmehr: ri)v e'Sor/.c oder iij'rf/.s, sondern: t'o a i u cc

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