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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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sehen Verhältnissen, welches von den zeitlichen Din-gen nicht berührt, vom Tode selbst nicht verletzt wer-den kann. Und so giebt es Stellen genug, wo wederuJficc mit ipvyi], noch ipvyi) mit ctiucc zu verwechsein ist. Es wird vollkommen begreiflich, warum sichaaQ £ ■/■«l pjvy v so wenig, als auiucc y.ctl al ua aufdie Weise, wie das häufige a d q g y.al a t t u a verbun-den finden *). Vgl. unter vielen Matth. XXVI, 38.Mark. XIV, 34. tuqUvtzoq lariv i) ipvyi) li o v. Job.XII, 27. "vvv i] rpvytj fiov TSTaQay.rai. Von dem blos-sen Natur- und Leibcsleben, Lehendigseyn,( aTftct ) konnte das so wenig gesagt werden, als vondem ewigen Geistesleben Christi in Gott {7iViV(.ia,Luk. I, 46. (isyc&vvu v ipvyi'i uov rov y.voiovmein Gcmiitli, die sich glücklich fühlende Seele,erhebet, lobpreiset den Herrn. Kap. XII, 19. iqoj rijifjvytj uov \pvyj], ’dyng ich will zu meinem

Herzen sagen, u. s. f. Apg. XIV, 2. ol öe utuiOovv-Teg ^lovSaiob tTiiyyuQuv y.al ey.ay.iooav rag xpvydg tiop10-vwv y.arcc twv ccdblcpwv — sie erbitterten die Ge-müt her der Heiden Arider die Brüder. V, 22. iniOTr r(itgovreg rag xpvydg tiov ucaJijTcöv. Hehr. VI, 19. i}v(äg ayy.voav fyouiv rijg xpvyfjg dacpali), y.x'L 1 Petr.I, 22. %dg xpvydg v/xuv ijyviy.OTsg, y.rh

Endlich müssen wir noch auf diesen Unterschiedaufmerksam machen. Der Verlust der xpvyx'] findet

*) Die einzige Stelle i Kor. XI, 27., welche mit einigem Scheinentgegengebracht werden könnte, gilt auch nicht einmal als eine Aus-nahme von der Regel. Schon der beigefügte Artikel macht fühlbar,dass sie nicht zu vergleichen sey. Das Zusammentreffen der beiden,uneigentlich gebrauchten "Worte aco/ua und aifia ist hier einganz zufälliges, durch das Vorausgegangene bedingt und vollkommenin der Ordnung.

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