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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
Entstehung
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eigentliche Gebürt, Zeugung von oben her, be-merklich gemacht ■werden: yevvcia&ai, aviaßev, —ex ßsov, — ix 71 v s v/.i kt o g.

Mit tritt cd u a in der Bedeutung bisweilen

ganz nahe zusammen, wird ihm jedoch niemals völliggleich, Das Leben bezeichnen beide, und zwar beide ]das natürliche Leben, gegenüber vom höhern gött-lichen Geistesleben, welches heisst. DasLe-ben hingeben, aufopfern, wird durch Sovvai,TiccQccdovvac, oder wie Johannes schreibt, TißevuiTijv ipv%i]v ausgedrückt, wie durch rö cclficccpeneiv, öovvcct-, naoaSovvac. Ebenso gijTetv Tip■ipv%i'iv, wie g ij r e iv rö ai u u tevog. Vgl. Matth.XX, 28. Mark. X, 46. Job. X, 11. 15. 17. XIII, 37.38. XV, 13. Apg. XV, 26. 118m. XI, 3. 1 Joh. III,16. —> Matth. XXVII, 4. Ilcbr. IX, 14. u. a. Dem-ungeachtet ist der Unterschied zwischen beiden nochsehr bedeutend. Indem ip v% i) zwischen acSua undTrv cvfi ct hinläuft, (vgl. Ilcbr. IV, 12. Phil. I, 27.) undsicli zu dem erstem so verhält, wie alucc zu aao'i,so bekommt cs in gleichem Maasse eine höhere Stel-lung, wie oojficc gegenüber von auo >. Nämlich «lg« ,will nichts, als das physische Lebendigscyn, imGegensatz des Erblasst- und Getödtetseyns, nebstden damit unmittelbar verbundenen niedersten Lebens-regungen bezeichnen. l I s v%i] hingegen umfasst die Ge-sammtheit aller Lebensfunctionen des Menschen, mit I

Ausnahme allein der höchsten im freien Geiste, und

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bedeutet auch das, was wir Gemüth und Seele,Herz und Gefühl nennen; was aber gleichwohl nochgar sehr verschieden ist von dem höheren Geistes-leben (£ oj ij 7ive v i: cx to g), dem Leben über den irdi-