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auf Ermordungen, sollte das Ilimmelszeichen deswie Blut erscheinenden Mondes hindcuten.
2 Mos. XXXIV, 25. kommt sogar vor 0 (pc<£ttvafg«, Blut schlachten, d. h. frisches, gesundesLehen hinopfern.
Zweifelhaft konnten vielleicht erscheinen Joh. 1,13.oi ovx aipccruv, (Geblüt) — ovde ix thinjuarogdvdqög, (Trieb, Begierde eines Mannes,) ix■d-tov iyivvt'jd'rjGav und Apg. XVII, 26. inob]Gtv i £ iv'ogci’ipaTog nccv ed-vog dv&odjniov xaroixuv inl näv tunQogconov Ttjg yfjg, xtI. — wovon gemeint wird, dassalfia so viel als stirps , Stamm, bedeute. Ilesy-chius mochte w'ohl diese Stellen im Auge haben, in-dem er schrieb: Alna- yevug • aniouct ■ und SuidasjAiucr tu yivog. Aber auch hier kann man den Grund-gedanken, physisches Menschenleben und des-sen Ursprung, Lebensanfang durch fleischli-che Erzeugung, festlmlten. Wie im Blute nachalter Vorstellung das Leben war, so entsprang ausdemselben das neue Leben der Nachkommenschaft: dieFortpflanzung geschah mittelst des Blutes; die Er-nährung und Bildung des Embryo gleichfalls durchdas Blut. Davon die Idee und der Ausdruck Bluts-verwandtschaft, welche im Griechiclien gleichfallsmit aluci bezeichnet wird. — Die lctztgedachte Stellesagt also aus, dass von Eines Menschen Leben, (Le-bensblut,) des Adam nämlich, alles weitere physischeMenschenleben ausgegangen sey. Und das ist ja dieallgemeine Bibellehre. In der andern soll eine andreArt der Geburt und des Daseyns, die höhere, geistigeaus Gott, die im innern Menschen anhebt, im Gegen-salz zur physischen Erzeugung, (tg cduciTcoiq) also un-