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Wollte man in diesen Stellen von der Yergics-sung des Blutes, oder überhaupt, (da ja nicht injedem Falle, z. B. bei der Steinigung, das Blut inWahrheit vergossen zu •werden brauchte, um zu töd-ten; so wie auch umgekehrt Blut vergossen -wer-den konnte ohne Ermordung,) von der gewaltsa-men Tüdtung absehen, und nicht eben daran vor-zugsweise fest halten: so erschiene Alles unklar, un-angemessen, ja hie und da widersinnig. Auch in denAbschnitten vom Abendmahl kann der Ausdruck nichtanders, als in der angegebenen Beziehung richtig ge-fasst werden. An des Blutes Christi Substanzist bei den Einsetzungsworten auch nicht gedacht wor-den, sondern allein an seine Lebensaufopferung.
Missverstanden scheinen diese Stellen des neuenTestaments bisher zu seyn: Apg. XYHI, 6., wo Pau-lus zu den seiner Lehre widerstrebenden und lästern-den Juden mit dem Symbol des Ausschüttelns seinerKleider sagt: to ciIllcc vulov stu Ttjv yicpa7.)]v vuwv,yaduQog eyw , y.rl. und Kap. XX, 26. Aib /.LCtQTVQOflCllviuv iv Tij Giiiunov ljusqci, uti, y.aOctobg eyw ccno tova'tficcTog nävTiov ■ Aber ihnen liegt dieselbe Yorstcl-