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scrung., dass Mann und Weib etg aäqya nicc v, zueinem Fleisch, verbunden seyen. Offenbar ist aberauch hier nichts andres gesagt, als, dass das physi-sche Leben und Streben des Gatten und der Gattinzu einem Organismus verbunden "werde, dass in derehelichen Vereinigung und Geschlechtsfortpflanzung dasEine im Andern vollständig aufgehe. Darauf beziehtsich auch die Beifügung: Vater und Mutter verlassetder Mensch, und an seinem Weibe hält er fest. Matth.XIX, 5. 6. Mark. X, 8. 1 Kor. 11, iG. Eph. V, 3l.u. a. Von der geistigen Einigung mul Gemeinschaftder Ehegatten, Avelche durch jenen Ausdruck nichthat sollen ausgeschlossen Averden, ist aber hier so •we-nig die Hede, als von einer wirklichen Einerleihcit desLeibes zwischen Gatte und Gattin. Ltg L hv aedftakonnte immer auch gesagt werden, dass sie verbundenseyen, aber uneigentlich, und in einem ganz ver-schiedenen Sinne. Das ergibt sich aus Folgendem.Inwiefern der Christ seinen Leib (atoiici), weicher,wie Seele und Geist, (ipv/'i'] y.al nv£Vf.ia, 1 Thess.V, 23.) Gottes Ileiligthum seyn soll, und Christo alsein Glied am Leibe der Christenheit angehört, durchHurerei entweihet, so wird er ein Leib (tv a o~> u a ),ein organisches Ganze, wovon Eins gleichsam der in-tegrirende Theil des Andern ist, mit der gottlosenBuhlerin, anstatt dass er mit Christo ein Geist (t'nnv£Vj.ia) seyn sollte. 1 Kor. VI, 13 ff. xb Sh aiöuaov rtj 7WOV6UC, a/da t(o yvoiw, y.al o yiioiog rw glouutl.
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