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Job.) y.areeßijvcee to aviviicc to leyiov awuceity. o~i el'Sst,(in leibhaftiger Gestalt, nämlich der Tau-bengestalt,) sich aceqy.iy.eä ei'öet lassen unter-schieben.
In der Formel nccace oäo'Z, und ov-näaa guqI-,alles Fleisch, und kein Fleisch, muss man dasweggelassene aif,ia, wie schon im Vorigen angedeu-tet worden, gleichfalls dazu denken; wenigstens da,wo von Menschen gesprochen wird; (denn auch vonlebenden Tliicrcn finden wir nceaa aceqg, ge-braucht, 1 Mos. VIIT, 1 7. nccace a c’c n 'E, ceno mntvöiv’tiog y.TrjVoiv, u. a.) und es ist hier wiederum an nichtsandres, als das thicrischc Sinnenleben, phy-sisch-lebendige Daseyn, welches im Blute denGrund seiner Regung und Bewegung hat, zu denken.
Hiernach kann keine der folgenden Stellen, Reim.III, 20. ov Siy.ciiwö-rioiTm näaa aceq^‘ vgl. Gal. II,16. — 1 Kor. I, 29. uv y.cevyvasrat nceaa aceq'i,' 1Petr. I, 24. näacc aäqlg (alles Lebendige) wg ybo-rog , y.z'k. Matth. XXIV, 22. Mark. XIII, 20. ovy. aveawdrj näaa aceq§- Luk. III, 6. c Apercu näaa accqlto gwtvqlov tov €iov' Joli. XVII, 2. sduiy.ag cevtoi (rwvuy ) tgovaiccv n ä ai] g aceq y. og • Apg. II, 17. (obwohldiese Stelle ein Citat ist,) iy.ycä ano rov nvivitarog fiovtnl näaav accQy.a, y.rk. l Mos. VIT, 21. IX, 11.uTioxTiivuv näaccv au qy.ee, y.rh — und vieler ähnli-chen, die geringste Schwierigkeit haben. Aber manversuche, an welchem Ort man will, aäq'S. mit y.qeagoder o'cüuce oder ävßoiono g zu vertauschen, und sehezu, was dann heraus kommt.
Eins nur dürfte noch einer kurzen Bemerkung be-nöthigt erscheinen; die bisweilen vorkommende Acus-