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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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t ov. Das Fleisch ( r ?/ v o aQxa~) zu kreuzigen, wo-zu die Christen vom Paulus (Gal. a. St.) in ganz an-derm Sinne aufgefordert neiden, bedurfte es in Chri-sto nicht, zumal erst hei seinem Tode.

SaQxixbv tlvcu , oaQxixwg £>~jv, sowie ivaeiqy.i ilvao, — £ijv, u. s. f. gereicht zum Vorwurf,oder ist wenigstens die Bezeichnung von Mangelhaf-tigkeit, Schwäche, Unvollkommenheit. SojpaTixovlivcco, — tivai, £ ji v , ivÖijfiiiv tv rw atö fiar i,im Gegensatz von ixöijutiv ix tov owfiaTog, be-deutet nur, sich noch im Leibe, d. h. mit seinem bes-sern Selbst noch hienieden befinden, und kann als sitt-lich indifferent Keinem zum Vorwurf gereichen. Ygl.hierzu llüm. YII, 5. 1-i. Y1II, 8. 1 Kor. III, 1. 3. 4.2 Kor. Y, 6. 8. XII, 2. 3. Phil. I, 20. Ilebr. XIII, 3.2 Petr. I, 13. 14. i(f boov tifii iv tovtoj tu> oxr t -

i>wfi an, y.T?..

Sehr wohl konnte der Apostel Kol. II, 9. sagen,in Christo wohne nav to nin'iQwua tt]g xitoTiiTog aw-uany.wg, (d. i. in ihm wie mit einem Leibe um-geben, in co-ncreto,') was alte griechische Ausle-ger, wie Theodor et. und der Sc hol. bei Mutthaeifassen; tovt’ eort, a>g iv töiio owf.iaTi, ini Gegen-satz des Unsichtlichen, Geistigeinfachen. Nimmer konn-te dafür gesetzt werden o a q x i, x w g. Verwandt damiterscheint der Ausspruch Joh. III, 34. ov yao aniatciltv0 ■dtug, xa Qtjuara tov dtov )mUl’ ov y a 0 ix u ir ft ovd iS ü) a iv o Deög to nv tv uw nicht inaass- odertheilweise, il. h. beschränkterweisc, sondernganz und immer verleiht ihm Gott den Geist.

So wird Luk. III, 22. nicht leicht Jemand für dasveranschaulichend ausmalende (vgl. Matth., Mark, und