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treten. Gal. V, lG ff . ?} yuo oan'S. im&vfiä xccxu tovavevuaxog, xo de nv ev fxet xetxcc ii]£ auQxog- x uv-xa Si uWJfioig avnxeixai, 'ivee /.<»; S uv ß'ih^re, ravvetnoh/TS y.xh V, 19- <l>aveQC( Se ian xc< eQ-ya xijg a un-
xog xx?,. 1 Petr. III, 18. Gal. VI, 8. n. a. Im andernGegensätze, aoi^ia und nvevfia, wozwischen nochipvyi'i tritt, sollen zu bemerken gegeben werden dieverschiedenen Gebiete oder Kreise des menschlichenSeyns und dessen Beschaffenseyns, ohne Rücksichtauf Regung und Bestrebung, Lebendigkeit und Thii-tigkeit, eines jeden: der leibliche, aus Gliedern zu-sammengesetzte, materielle, der psychische, empfin-dende, und der geistige, einfache, immaterielle, freieThcil, des ganzen Menschen {ccvß-Q (onog). Geist,Seele, Leib, u vevua, ipvyt'i, awf.ia, neben einan-der 1 Thess. V, 23. Fleisch und Seele können wireinander nicht gegenüber stellen; Leih und Seelemuss es heissen: aber wohl nach dem VorbemerktenFleisch und Geist, d .i. Regung, Lehen der Sinnlich-keit, und Streben des übersinnlichen, göttlichen Geistes,Ist nun vom Essen des Fleisches von Jemanddie Rede, (cpäyeiv, taß-isiv xijv aäqxa, rasoaQxag rtvog,) so muss dieses entweder heissen,ihn ums Lehen bringen, als Gegner aufreiben,verschlingen, auffressen, (wenn es auch nichtbuchstäblich gemeint ist;) oder es ist ganz uneigent-lich, zwar von einem Genuss aus der Lebcnsersclici-nung Jemandes, nicht aber seines wirklichen Fleischeszu verstehen, Avic z. B. im Johannes, Avenn vom Es-sen des Fleisches Christi gesprochen wird. Gilt esaber bloss den materiellen Fleischgenuss eines Abge-scldachteten überhaupt, so dürfte nicht leicht ein an-