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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
Entstehung
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frische Lebensröthc mitgctheilt. So erzeugen sich dieTriebe. Clemens Alex. Paedag. II, 2. iayyg tov lu-yov tb Tivivaa, (o g aif.icc GctQ'/.og . Iliob X^ I, 18- tepct'iuccTi rng aay.Qog p.ov.

Wenn das physisch-erregte, organische Sinnen-lehen aufgehört hat, und der Mensch todt ist, kannihm nicht mehr <7 «| y.cci cti(.i,a zugeschrieben werden,wohl aber <ju>f.ia . S. oben. Den Menschen über-haupt kann gciq'S, y.cii aifia nicht bedeuten. Mit sei-nem liülicrn Lehen und Streben des Geistes hat esgar nichts zu tliun, bloss mit der physischen Reg-samkeit und Lebendigkeit, in welcher Lust undUnlust, Kitzel der Leidenschaften, thierische Triebe,u. s. w. ihren Sitz aufschlagen, (Ilesek. XX.Hi, 20-)mit einem Worte, die niedere Sinnlichkeit sammtallem ihr Zugehörigen, im Gegensätze einerseits zudem hohem Geistesleben, anderseits im Gegensatzdes physiseben Todtseyns. Häufig wird nun auchcci/llcc wieder weggelassen, und acloi,, Fleisch, stehtgleichwohl elliptisch mit derselben Bedeutung, wie dasvollständige, gccq'S, y.cii aif.ia, Fleisch und Blut,d. i. der lebende Sinnen men sch. Wo von dessenniedrigem, nichtigem Leben und Streben gesprochenwird, da hat der Ausdruck seine rechte Stelle.

Diesem gemäss versteht sich von selbst, dass derGegensatz von a « o § und nviv^ia eben sowohl Stattfindet, als von aiö/.ici und nvsvfia, jedoch in ver-schiedenen Hinsichten. Im erstem Falle soll das bei-derseitige Leben und Streben, die Regsamkeit undWirksandveit, — hier des geistigfreien, wandellosenGottes und seiner selbst sich bewussten, dort des thie-riscli-sinnlichen, wankelhaftigen Menschen — hervor-