tung für die bcsondern Wohnsitze und Bestimmungen.Vgl. V, 35. 37. 38. 40, 44. Phil. III, 21. Es ist aberso unmöglich, diese Beiwörter mit crcip? xcci ctiuazu verbinden, als von geistigem Fleisch, Seelen-uml Ilimmelsfieisch zu reden. *Ey s'lqsiv ti)v
oÜQ'/.ct kann nicht Vorkommen.
Christus spricht Job. II, 21. von dem Heilig-thum (Tempel) seines Leibes Qusq'i tov vaov tova io a ci rog iavrov ); ist es möglich dafür zu setzen —_ x rjg aaQy.bg savvov ? !
3 Ev atoftarv siveei, av aar Qsep saßen,
wird ebenso Avie sv aaoy.i sivui , — ns q marsiv,gTjV, gefunden, aber in verschiedener Bedeutung. Vgl.Köm. VH, 5. VIII, 9 ff. (Paulus konnte hier nicht
schreiben: vetsig ovx sars sv a co u ax l, da die römi-schen Christen ja noch im Leibe lebten; aber wohlifistg ovx sars sv oaQxi, indem sie dem bloss physi-schen, niedern Leben der Sinnlichkeit abgestorbenwaren.) 2 Kor. XII, 2. Phil. I, 22. (wenn der Testdieser Stelle richtig ist.) *) Gleichergestalt verhält essich mit -/.arte oexQxa nsginarsiv, — Qnv, — ysvvä-aßai, — sivau • y.ara a (v fxa kann in dieser Zusam-menstellung nicht Vorkommen.
‘Yfistg aaQXsxoi sars, (ihr seyd fleischlich, intbi er i s c h- s in nl i c h e r R i c li tu ng und Bestreb ung,)macht der Apostel den Christen zum Vorwurf, 1 Kor.III, 1. 3. 4. vgl. Röm. VII, 14. E(t>fiarixoi sau,
*) Auch Gal. II, QO. und 2 Kor. X, 3. machen von dieser Regelkeiue Ausnahme. Wer auf den Zusammenhang und die Gegensätzeder Rede des Apostels an beiden Orten achten will, wird bald einse«hen, dass er mit iv oaqy.l etwas andres und mehr hat sagen wol-len, als mit iv aWjUKit, das ihm für den vorliegenden Fall zu all-gemein, zu unbestimmt erscheinen mochte, gesagt worden wäre.