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konnte nimmer einen Tadel enthalten. —> 'tk/.va t ?j g,aaQy.bg, — 6 ’IoQcei)?. xccza adqy.a, 1 Kor. X, 18.ist in der Ordnung i was sollte aber 6 3 Jan. y.axa aw-f.icc und tiy.va tov ad/fiaxogll — Die Juden sindt y. t v g aaQy.bg y.al aluarog tov ’y/ßnaait ysyivvijuivot,also y.axa actQy.a dessen Kinder, vio'i, Tiy.va' auchChristus: unmöglich y.axa aw^ia, oder e/. tov a m-/.laxog ab tov. Dieses könnte nur uneigentlich vonden Abrakainiden, als einer Gesammthcit, verstandenwerden.
Die Ausdrucksweise owpa xrjg aaQy.bg (Kol. I,22.) steht unsrer Behauptung in keiner Art entgegen.Nach Analogie des acbf.ia tov ß-avaxov, To des-lei h, (Hörn. All, 24. vgl. acö/.ia ßvi]xo v, v e'/.qov,Kap. AI, 12. VIII, 10. 11. Jak. II, 26.) otäfia Trjga fiaQT tag, Sündenleib, (Köm. AJ, 6.) ff. tovnv£V(.iaTog, u. a. nvebfia tov y.oa(.iov, AVelt-geist, — xijg aXrixhs'iag, — öov?.eiag, AV a h r-heitsgeist, Knechtschaftsgeist, u. s. f. kanndas nichts andres bezeichnen, als den Leib, in undan welchem das Lehen und Streben der Sinnlich-keit (?) gccq ig) sein Bestehen hat und zur Erfüllungkommt.
Hiernach tragen wir kein Bedenken, auch abge-sehen von den urkundlichen Rechtfertigungsmitteln,llüm. A 7 !, 12. als die allein richtige Lesart festzuhal-ten: u!j ovv — oum)- alles Folgende dieses Versesaber zu verwerfen, als ungehörige Glosse. Denn inawua finden sTti&v (iiai nicht Statt, aber wohl ivTy aaQ-y.i-
Nicht anders verhält sichs Röm. VIII, 13., wokein Sachkundiger Bedenken tragen wird, die Lesart