■/ah V, 38. 40. XX, 12. onov e/.siro t'o g to/ia tov‘Itjaov. “• Apg. IX, 40. /-cd incGTQMpag (6 Ifiroog) nQogto gm /ca, /.tI. —» 2 Kor. X, 10. v — fr aQOvaia tovGM/ ccivog. — Kap. XII, 2. 3. ccvs iv gco/icctc, —■hts i/.Tog tov GM/ictToq- — Hehr. X, 5. gm/ ca ■—/.cctijotIgio /.ioc. V, 23. hlov/civoc t'o gm/ ca vSutc /.cc-ßctniö. — Jak. II, 26. cügruQ t'o gm/ ca ’/Mo'cq civcv-/tcirog vz/.qov tan, /.tX. Jud. 9. tico't tov T&ovaewg gco-/iccTog. 1 Petr. II, 24. og Tag u/iaQTiaq t)/idiv avTogavi/vty/.iv iv toj g w\/c utc avTov,
Aber auch im uneigentlichen Gebrauch trittimmer der Begriff der Ganzheit and Verbindungzur Einheit, Leibesintegrität, im Gegensatz desA r ereinzelten und Abgesonderten hervor. Das zeigtsich schon in den so eben angeführten Stellen, wo dieGläubigen als ein Leib in Christo, der das Ober-haupt dieser eng verbundenen Gesamintheit ist, vor-gestellt sind, welche sich einzeln als Glieder verhal-ten. liöin. XII, 5. 1 Kor. VI, 15. XII, 27. Eph. I,23. IV, 12. 16. V, 23. XoiGTog /.tcfciijj rijg i/./.h]Giag,/.ad ainög Iotc gojti]q tov gm /caTog. V. 30* Kol. I,18. 24. II, 17 ff. III, 15.
Ob der Leib noch belebt, oder Seele und Geistdaraus entwichen, er also todt Qgm/ccc vs/.qov) ist,kommt wohl bei dem Worte an sich nicht weiter inBetracht. In beiden Fällen kann gm/ ca gebrauchtwerden, wofern nur die Verbindung der zusammen-gehörigen Glicdmaassen und die Gestalt des Leibesvorhanden ist. Aber ein in Staub und Asche aufge-löster oder sonst zerstörter Leib ist kein Leib mehr,noch kann derselbe jemals gm/ ca heissen.
Wenn ein bereits verstümmelter Leib, an welchem