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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
Entstehung
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Ovtuiv, V-cu a't u cero g, y. cd nvr/.zov, '/.cd TiOQVHag.

(Ausgenommen dieses durchaus Nollnveu-dige, dass sic sich enthalten vom Götzen-opfer, vom Blut, vom Erstickten, u. s. f.)I) azu auch Kap. XXI, 25. lltol 8 e twv ntTiiOTivy.uTmEÜVbiv yuttg ijitOTii/.autv ; y.Qivavr&q injdtv tülovtov Tr rqhv cevrovg, si fii] (pv7.ua a eo-öui uvTOvgp tu, tuiiÖM/.oßuTOV y.cci to u'tua y.al tivc/.tov y.ccl noQVHuv.

Hätte diese Foderung so unbedingt .ausgespro-chen werden können, wenn die Torstellung, dass dieChristen hei der Feier des Abendmahls das BlutChristi zu trinken bekämen, im Kreise der Apostelvorhanden gewesen wäre! Würde nicht irgend eineeinschränkende Bemerkung beigefügt seyn, dass nem-licli der Genuss des Blutes Christi im Abendmahl al-lerdings ausgenommen sey, oder dass es freilich da-mit eine andre Bcwandtniss habe \ Musste nun nichtvon Seiten der Heiden, denen man hei dem grossenAbscheu der Israeliten und auch der ersten Christenvor allem und jedem Blutgenuss, die Enthaltung vondemselben unbedingt anbefehlcn zu müssen glaubte,die so nahe liegende Einwendung gewärtigen: Aberwir sollen ja doch das Blut Josu Christi bei der Feierseines Todes trinken 1

Sogar in Clemens des Alexandriners Paedag.III, 3. p. 228. treffen wir die altjüdische und aposto-lische Ansicht ausgesprochen: Oväi yc(Q ßiysiv

aiucc to Lg ccvß- qojtiolq ßsfitg, oig to ou/acc oiölv0.7.7/ v accn'S, lanv ccifiuTL ytioQyovuivi}. Desgleichenin Euseb. H. E. V, 1., wo von einem christlichenMärtyrer, Biblis, erzählt wird, dass er auf der Tor-tur zur Abwehr der den Christen gemachten Vorwürfe