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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
Entstehung
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ciiua twv avSgwv twv siogev&ivTwv iv rceigifivyatg uvtwv niof.tai ; xai ovx jj&ehjoe mnv ctv-to .) Also veil dieses Wasser nur mit Lebensge-fahr, mit der Gefahr, das Blut der drei Männer ver-giessen zu sehen, geholt und dem Könige überbrachtvorden war, entsetzte er sich davor, es zu trinken.Ja er stellt dieses Wasser schlechthin gleichdem Blute (Lehen, Seele,) der Männer, welchees geholt, nennt es Blut, lehnt eben deswegen des-sen Genuss ah, und weihet es dem Herrn, welchemalles Leben, d. li. Blut, ( aT(.ux y ipvyii, Seele,) alsOpfer zukomme, und wie unmittelbar von ihm ausge-gangen und der Creatur verliehen, (er hauchte Le-hen so dem ein,) so auch wieder zu ihm znrückkehre,und ihm allein verbleiben müsse.

Das nemliche Gesetz galt auch im Zeitalter Chri-sti und der Apostel. Lange nach des Erlösers Tren-nung von den Seinigen finden vir noch die aus demHeidenthuin zum Christenthum Uehertreteuden, welcheman doch so wenig als möglich mit jüdischen Satzun-gen und Vorschriften belästigen wollte, ausdrücklichdurch die Apostel und Aeltesten zu Jerusalem ver-pflichtet, sich in jedem Falle zu enthalten vom Ge-nuss des im eigenen Blute Erstickten undvom Blute selbst, ebenso wie von Hurerei undGötzendienst. Apg. XV, 20. tmavithzi cevroigtov cmty&cniai ano twv ahoyr/uarojv twv u8w7mv, v.uirijg TiOQViiag, xal tov nv ixt ov , xct't tov ce'ifiaTog-

(vom Erstickten und vom Blute-sich

zu enthalten; ££ ) und XV. 28 f. ESo^s ycin rw ayttomnvvuTi xal viuv, ur/Stv a/.eov imrißioficu vluv ßägog,jt 7 .)/ v twv inav ayxtg tovtwv, aniyta&ai tlöwj.o-