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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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Auf welche Weise ihm die angemessene Füllegöttlicher Kraft, Weisheit unil Hoheit zu Theil ge»worden, wie der ewige Gottesgeist mit seinem endli.clien Leihe vergemeinschaftet gewesen, vermögen wirso wenig auszumitteln und zu erklären, als in unsseihst das wechselseitige Verhältniss des Leibes undGeistes zu begreifen. Das Beginnen seines irdischenLehens, wie seinen Austritt aus demselben, hat dieVorsehung auf immer dem sterblichen Auge verhülltEs erscheint nach Lage der Urkunden gleich bedenk-lich , bejahende oder verneinende Bestimmungen aus-zusprechen. Und was wissen wir denn über unserneigenen Lebeusanfang und Lehensausgang Genügendeszu sagen? Bas aber ist für sich selber klar und offen-bar, dass das Irdische der Erde, wovon es genommenwurde, auch verbleiben muss, dass das zeitlich Begon-nene auch sein zeitliches Maass und Ziel, hat, unddass das Vergängliche nicht die Unvergänglichkeit er-langen kann: folglich auch von Christus, als sein ewi-ger Geist in den Schoos des ewigen Vaters zurück-kehrte, die für sein Erdenleben angenommene Hülleder Erde wiedergegeben werden musste, welcher sieangehörte.Alles Fleisch {jiäaa erß«J) verge-het, -nur das Wort des Herrn (rti (> r] u a, 6

Xöyog tov y.vqiov ) bleibt in Ewigkeit. 1 Petr. I,24. Job. VI, 63.Fleisch und Blut kann das ReichGottes nicht ererben. Hatte er den materiellen Leibnicht aus den himmlischen Wohnungen der göttlichenUnendlichkeit mit. zur Erde herabgebracht, so konnteer einen solchen auch nicht dahin zurückbringen *).

*) Die einzig in dem von d<m Begebenheiten tlts Lebens Jesu inedem Betracht sehr entfernt stehenden Lukas voikornmeude, durch