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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
Entstehung
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Elementarischen zum Immateriellen uml Ilcingeistigen,so ermangeln Aviv ilock darüber aller deutlichen Er-kenntniss, und müssen für unsre Betrachtung die inder Idee geschiedenen Gebiete immerdar von einanderabsendern, widrigenfalls vir nolhvendig in die grössesteYerwirrung gerathen, und nichts mehr mit einigerDeutlichkeit hier zu erkennen im Stande seyn würden.Es darf so wenig von geistiger Materie, von geistigemFleisch, als von materiellem oder fleischlichem Geisteunter uns die llcdc seyn. Wer von fleischlicher Ver-nunft sprechen will, muss sich auch blutige Vernunft,und vernünftige Materie gefallen lassen.

Das ist wohl sehr natürlich und in jeder Hinsichtuntadelhaft, dass ein frommes Gemiith die einem hei-ligen Gebrauch geweihten, oder das Göttliche darstel-lenden Gegenstände mit einem andern Auge betrach-tet, als die zu gemein-weltlichem Dienst bestimmten,und selbige um deswillen mit einer gewissen Ehrfurchtbehandelt. Nie aber darf cs sich Götzen daraus ma-chen, noch zu abgöttischem, heidnischem Wesen herab-sinken! Hören Kirche und Altar auf aus Stein umlHolz zu bestehen, weil sic Kirche und Altar sind'!Hören heilige Geräthschaften, welcher Art sie seyn mö-gen, auf, das zu seyn, was sic an sich sind, veil siereligiösen Zwecken dienen? Kommt es auf den Stoffund die Farben der Bildwerke vorzugsweise an, odernicht vielmehr darauf, was durch dieselben vorstelliggemacht wird? Ist die geweihte Kerze keine Kerze,das Tauf- oder Weihewasser kein Wasser, der ordi-nirte Geistliche kein Mensch mehr? Hört das Bibel-buch auf aus Blattern zu bestehen und an sich einetodfe Masse zu seyn, veil es göttliche Offenbarungen