XXIX
Jia(isQlaatt tavzots, — f ij ßaoileicc r.
-d s o v. S. 253.
To •yEVV?] l u<x rijs a fxrci'kov. S. 254.
” E Scoxsv avTot«, ohne läßezs, (payeri. S. 255.
To vxip v/.imv exxvvo ui vov. S. 257.
Wichtige Abweichungen von den Andern. S. 2öS.
Nim erst vom Verräthcr, nach der Einsetzung. S. 260.Was X l ^Q T °v nagadiSovroe bedeute. S. 260.Kutoc zö w p kt ft iv o v , — £v£i]Tel v. — S. 261.
Vom Traurig werden der Jünger nichts im Lukas.S. 262.
To zis — el'ij. S. 262.
C. Ueber die Abschnitte des Markus undMatthäus. S. 263 — 273.
Auch diese sehr verwandten Erzähler weichen dennoch man-nigfaltig von einander ah. S. 263.
Vergleichung beider mit Paulus und Lukas, nebst ihren ei-genthümlichen Verschiedenheiten. S. 265.
Bemerkungen zu Einzelheiten ihres Grundtextes. S. 267.Erweiternde Zusätze im Matthäus. S. 270.lAvri noXltov. S. 271.
Ueber das ganz einzige Eis äcpsaiv <x fiuqx imv des Mat-thäus. S. 271.
Kleinere Differenzen zwischen Markus und Matthäus. S. 272.Die Stelle aus Justins Denkwürdigkeiten. S. 273.
VI.
Zusammenfassung und Ergebniss.
& 274 — 296 .
Buchstäbliche Uebereinstiinmung in dem Grundtext der vierErzähler vom Abendmahl ist nicht vorhanden. S. 274.
So erscheint es als unstatthaft, ja als unmöglich, an demBuchstäblichen durchweg festhalten, und solches in allenVieren geltend machen zu wollen. S, 275»