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Die christliche Lehre vom heiligen Abendmahl nach dem Grundtext des neuen Testaments : mit e. Abriss d. Geschichte dieser Lehre ; ein Versuch
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Zugehörige Stellen aus Marcions Evangelium und denJustinschen Denkwürdigkeiten. S. 210,

2, Ueber den Abschnitt 1 Kor. XI, 23 ff. S. 210.

Veranlassung und Zusammenhang. S. 210 f.

Erkläruug des Einzelnen. S. 212.

’Jßyco Tiaoü.aßov and vov y.vglou. S. 213,

EüxagiaTi]aas exlaoe. S. 219.

Tol'xd ptov iavl to acdpia, S. 221.

W ie es der Apostel gemeint habe. S. 222 ff.

Eie xr t v tur : v dpd/urijotv. S. 225.

1'avTO ro noxrjgcov »; xaept) Scaßtj.xt] tazip. S. 228.

Die von Christus gebrauchten Worte sind aus dem A. Test,entlehnt. S. 229.

Vor und nach der heiligen Handlung werden die Ahendmahls-elcnjente als Krod und Wein, betrachtet. S. 232.

Noch eine unauflösliche Schwierigkeit bei der entgegenge-setzten Annahme. S. 233.

Im apostolischen Zeitalter keine Spur des Vorwurfs, dass dieChristen Menschenfleisch ässen, aber späterhin. S. 234.

Vergleichung noch von etlichen ganz ähnlichen Stellen. S. 236.

lieber ‘ Oadxcs, — Kar a yydlleir , — ‘dÄXQcs ov£).%9rj, — Aoxcpia^ecv, — lApa^icog iodisiv xzl.— Acaxgiveiv, ■ — Kgipca. S. 239,

13, Ueber den Abschnitt des Lukas.

S. 243—262,

Vergleichung des Lukas mit Paulus und den beiden Nachbarnzur andern Seite. S. 243.

Nach Lukas war der Verräther bei der Einsetzung des Abend-mahls gegenwärtig. S. 244.

Theils Uebereinstimmung mit, theils Abweichung von denAndern. S. 246.

Erklärung des Einzelnen. S. 248.

slpt Ti e ff £, — Ol ä co S ix a änöczolot, — Eu v, —S. 248.

En i 3 v fxi a intQ-vpcijaa, — To n da x « cp ay uv. —S. 249.

[Ovxän] ov pit) cp dy ca xxk. — "E cos oxov, — Uhj-QbtSrj. S. 250.

Eaocl.eia z ov ■deov . S. 252.

A et,dpi£Vos noTrjQiov. S. 253.