XVII
wir bereits fr überhin evident dargetlnm; bald:Dieses werden wir im Folgenden erweisen.Sieht man aber genauer nach, so findet sichstatt der Beweisführung der nämliche Wort-schwall prahlerischer Declamation wieder. Sol-cher Vor- und Rückweisungen, avo durch dergenauere Auskunft Suchende in den April ge-schickt wird, sind unzählige in dieser Schrift.Nähme sich aber Jemand die freilich undank-bare Mühe, alles fremde Eigenthum aus derSenglerschen sogenannten Würdigung aus-zuscheiden, so würde er selbst in der dürftig-sten Armseligkeit und Blosse dastehen. Waser von Nachweisungen aus den biblischen Bü-chern zu meiner Widerlegung beibringt, hat ervon dem Mehligen genommen, wiewohl oft mitVerkehrungen und Entstellungen.
Ein besonders deutliches Kennzeichen, wiees um die Wahrheitsliebe dieses Censors steht,ist es aber, dass er den Uauptbeweis meinerAbhandlung für die symbolische Auffassung derEinsetzungsworte, dem ich gerade das grössesteGewicht beimnass, und ihn noch für unwider-legbar halte, völlig verschweigt und tliut, alswäre der ihn behandelnde Abschnitt des Bu-ches (S. 132 ft.) gar nicht vorhanden. Hierw r ar der Ort, avo mir der Widersacher mit sei-ner Verwandlungslehre begegnen, und selbige,
B