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wofevn er’s vermochte, rechtfertigen musste. Ansolche falsche Genossen dachte ich nicht, als ichin dem Vorwort zur ersten Auflage Männer vonabweichender Meinung zu weiterer Mitforschungüber deii Gegenstand aufforderte und mich bereiterklärte, einer besser begründeten Meinung dieineinige aufzuopfern und jene vertheidigen helfenzu wollen.
Dass nun' papistische Blätter, ivie die katho-lische Literaturzeitung (Oct. 1830), in frohen Ju-bel darüber ausbrachen, dass der erleuchtete Stu-dent, wie es am angeführten Orte heisst, denebenso unredlichen als frechen Ilm. Do-ctor, jedoch mit aller Liebe (/) so vortrefflichin die Schule geführt und die ketzerischeAbendmahlslehre so tapfer zurückgewiesen habe,ist ganz in der Ordnung und Niemand, der ihreWeise kenuf, wird sich darüber verwundern. AmSchluss trägt jener Recensent des SengierschenIleldenbüchleins auf den siegreichen Kämpen wi-der mich die biblischen Worte aus der Vulgataüber: Super aspidem et basiliscum am-
bulabis, et conculeabis leonem et draco-nein. Aber auch von geistesverwandten Neuevan-gelischen hat der jugendliche Neukatholische be-reits schmeichelhaftes Lob eingeerndtet. Ein Be-richterstatter des homiletischen Correspondenzblat-tes (1830 Nr. 49.) meldet seinem Publicum mit