chert: „Dieses ist weder ein Raisoimement, nocheine Versicherung, dass es so sei, obschon dasGesagte in Form eines Raisonncments und einerVersicherung ausgesprochen ist,“ (da haben wir’s!Nun, und was, « Öauwvie , wäre es denn? Ant-wort:) „sondern es liegen dem Gesagten die tief-sten speculativen Principien zu Grunde.“ Ueber-aus bündig und vortrefflich!
Gleich merkwürdig erscheint die Manier,welche Hr. Sengler im Streit wider mich er-wählt hat. Um sein Ritterthum desto glänzen-der erscheinen zu lassen, schreibt er mir eine„grosse Gelehrsamkeit,“ meiner Schrift über dieAbendmahlslehre einen „ungeheuren Umfang derGelehrsamkeit“ zu. (Vgl. S. V. und X. der Vor-rede.) Das vergisst er aber bald wieder, undlässt mich überall, wo er meine Behauptungenzu widerlegen strebt, als einen Mann erscheinen,dem es an aller gesunden Einsicht gänzlich fehlt,der mit den einfachsten Dingen unbekannt, sichauf allen Seiten in die handgreiflichsten Wider-sprüche verwickelt, ohne selber das Geringste da-von zu merken, der gegen seinen Willen für eineentgegengesetzte Ansicht argumentirt, über dessenThorheiten er jeden Augenblick in Exclamationenausbi'icht, wie „Man traut seinen Augen kaum,wenn man lieset,“ — „Die Erklärung verstösst ge-gen alle hermeneutische Principien,“ — „D. Sch.