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Ravensberg, Hohenstein, Teklenburg, Schwerin undLingen, Herr der Lande Rostock, Stargard, Lauenburgund Bütow. “
Der mittlere Titel lautet:
„Wir von Gottes Gnaden König von Preufsen,Markgraf zu Brandenburg, souveräner und oberster Her-zog von Schlesien, wie auch der Grafschaft Glalz, Grofs-lierzog vom Niederrhein und von Posen, Herzog zuSachsen, Engern und Westphalen, in Geldern, zu Mag-deburg, Cleve, Jülich, Berg, Stettin, Pommern, derCassuben und Wenden., zu M eklen bürg und Crossen,Burggraf zu Nürnberg, Landgraf zu Thüringen, Mark-graf der Ober- und Nieder-Lausitz, Prinz von Ora-nien, Neufchatel und Valengin, Graf von Hohenzollernetc. “
Der kürzere Titel ist:
„Wir von Gottes Gnaden König von Preufsen etc.“
Der König hat die Prädikate „Königliche Maje-stät“ i) und „Allerhöchst“ c). Die Prinzen undPrinzessinnen des königlichen Hauses sind „Königli-che Hoheit“ <2).
a) Friedr. Geister diss. de titulo: nos Dei gratia.Lips. 1677 edit. II. 1722.
Balth. Tilesius diss. de sensu tituli: nos Dei gra-tia. Regiomout. 1723.
b) Johann Emanuel von Küster, geschichtliche Darstel-lung der Erwerbung der preufsischen Königswürde im Jahre1701 nach ihren staats- und völkerrechtlichen Beziehungen(in den Beiträgen zur preufsischen Staatskunde. ErsteSammlung. Berlin 1806. Ablh. 7.).
Friedr. Carl von Moser; der Titel: Majestät aus derGeschichte, dem Ceremonial und dem Völkerrecht erläu-tert, (in dessen kleinen Schriften Bd. VI. S. 20 —168.)
c) Justi, über das Prädikat Allerhöchst (in dessen hi-storischen und juristischen Schriften Th. 1. S. 484.).
d ) Friedrich Carl von Moser, der Titel Hoheit, Al-