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stimmte Deklination zeige, liegt klar zu Tage. Diemagnetischen Phänomene sind hiernach sämmtlich se-cundärer Art, und, wie die ganze Erscheinung, durchdie Natur des Niederschlages bedingt. In wie fern ihreErklärung aber bis in die geringeren Einzelnheiten ver-folgbar sein werde, bleibt dem Zeitalter Vorbehalten,welchem Untersuchungen nicht blofs über die Erschei-nungen, sondern auch über die Natur des terrestrischenMagnetismus zu Gebote stehen.
Wir wollen die, wie wir glauben, in dem Obigenhinlänglich begründeten Sätze hier übersichtlich zusam-menstellen.
1) Alle Körper, feste sowohl, als flüssige, erzeugencoerciblen Dunst bei jeder Temperatur, für welche der-selbe ein Maximum von Dichtigkeit hat 1 ).
1) Wir wollen über diesen Salz, welchen unter anderen auchDavy in seinem Aufsatze über die elektrischen Erscheinungenim luftleeren Raume (Philosophical Transactions for the year1822. p. 70. Vergl. Gilb. Anna! Bd. LXXII. S. 357.) ange-nommen, nachträglich noch folgende Bemerkungen hinzufügen.Faraday hat, indem er sich tlieils auf die Schlufsfolgcn Wol-lastons, denen zu Folge unsere Atmosphäre eine begränzteAusdehnung haben, und zwar dafs diese Gränze da eintretensoll, wo Expansivkraft und Schwerkraft sich im Gleichgewichtebefinden, theils auf von ihm und anderen (wie z. B. von Bel-lani, vergl. Giornale di Fisica. V, 197.) angestellte Versuchebezieht, die Behauptung aufgestellt, dafs jede Verdunstung ihreGränze habe, welche durch überwiegenden Einflufs der Schwer-kraft und Cohäsion über die Centrifugalkraft hervorgebrachtwerde. Seinen Versuchen läfst sich nach dem zuvor Gesag-ten immer der Einwurf entgegensetzen, dafs er sowohl seihst,als andere in einem Raume operirten, in welchem die vor-handenen Dämpfe schon ihr Maximum von Expansivkraft er.reicht hatten, also bei der bestehenden Temperatur keiue neuen