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Ueber den Ursprung der Feuerkugeln und des Nordlichts
Entstehung
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Mecklenburgs und Ostpreufscns bedecken, aber nichtden der Meteorsteine erklären könnte, und die nochwunderlicheren Ansichten von Butter x ) übergehe ichgänzlich mit Stillschweigen.

IV.

Wir kehren zu der Annahme eines atmosphäri-schen Ursprungs der Meteorsteine zurück, einer An-nahme, welche in neueren Zeiten Fischer, Egen u. a.zu begründen versucht haben, die aber noch immer,da die Argumente dafür nicht hinreichend erschienen,als blofse Hypothese zu betrachten gewesen ist. Ab-solute Gewifsheit ist hier allerdings nicht zu erlangen,indessen hoffe ich, dafs die nachfolgenden Betrachtun-gen ihr einen hohen Grad von Wahrscheinlichkeit ge-ben werden. Gehen wir von dem allerdings nicht gänz-lich erwiesenen, aber doch höchst wahrscheinlichenSatze aus, dafs alle Körper an der Erdober-fläche verdunsten, so sind alle Schwierigkeiten ge-hoben und wir sind im Stande, eine Theorie aufzu-stellcn, welche mit allen, oben erwähnten, Erscheinun-gen übereinstimmt. Alle feuerbeständigen Metalle ver-breiten bei höheren Temperaturgraden, oder, wenn siegerieben werden, einen Geruch 1 2 ), der keinen Zweifeldarüber übrig lassen kann, dafs sie einen expausiblenDunst erzeugen. Eis, als fester Körper, verdunstet beiden niedrigsten Temperaturen: der Analogie gemäl'skönnen wir also schon schliefsen, dafs dies bei alleiiKörpern der Fall sein werde, und zwar desto unmerk-

1) v. Froricps Notizen. Bd. XXVII. No. 575. S. 33 folg.

2) II er mb s lädt in Abhandl. der Berl. Akad. I8-J-J-. pbys. KI.S. 63.