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mufs. Und er fand in der That, dafs sich die Neigungder Magnetnadel auf eine ähnliche Art veränderte, sodafs sie, sich auf- und abbewegend, stets gegen denMittelpunkt der Krone gerichtet war. Eine Aenderungin der Richtung der Resultante des Erdmagnetismuserzeugt mithin eine Aenderung in der Richtung derLichtsäulen.
So viel über den Zusammenhang der Phänomenedes Polarlichtes mit den Erscheinungen des tellurischenMagnetismus. Ob die magnetischen Phänomene, wel-che das Nordlicht begleiten, ursächlich oder secundärerArt seien, wie die atmosphärische Elektricität bei derBildung der Wolken und den wäfsrigen Niederschlä-gen, wird das, was wir im nächsten Abschnitte bei-bringen wollen, ausweisen.
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Dafs die Erscheinungen des Nordlichtes in unserer, Atmosphäre selbst vor sich gehen, läfst sich leicht be-weisen. Befände es sich aufserhälb derselben, so würdees von der täglichen Rotationsbewegung der Erde un-abhängig sein: die Lichtsäulcn, die Krone, der Bogenmüfsten also der Bewegung der Sterne von O. nachW. folgen und sich, wie diese, um die himmlischenPole zu bewegen scheinen. Wenn dagegen das Me-teor in unserer Atmosphäre sich befindet, so mufs esan der gemeinschaftlichen Bewegung, welche die Rota-tion der Erde allen irdischen Gegenständen, wie auchden Wolken crtheilt, Anlheil haben, es mufs also inBezug auf diese Gegenstände unbeweglich erscheinen,oder, wie die Wolken, nur beiläufige Ortsveränderun-gen erleiden. Alle Beobachtungen bestätigen, dafs diezweite Art der Erscheinung die wahre ist, und wir