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Nickel vorfand ’), bei Rocicky im Gouvernement Minsk,dieHoredecky entdeckte, und in welcher LaugierNickel und Kobalt vorfand 1 2 ), in der Nähe von St.Rosa in den östlichen Kordilleren 3 ). Noch andere Bei-spiele hat Chladni zusammengestellt 4 ). Dafs diesegrofsen Massen wirklich meteorischen Ursprungs sind,und nicht, wie Patrin und Deterville glaubten 5 ),vom Rlitze geschmolzene Eisenminern, zeigt Klap-roths vergleichende Analyse des auf der Erde in ei-nigen Gruben wirklich, obwol selten, vorkommendenregulinischen Eisens, welches nie mit Nickel, wol abermit Blei und Kupfer legirt, gefunden wird. Johnfand 6 ) :
Eisen. Kickei. Kobalt. Chrom.
in der Sibirischen Masse 90,00 7,50 2,50 —
- - Ellenbogener - , 87,30 8,75 1,85 1,90
- - Mexikanischen - 91,50 6,50 2,00 Spur.
III.
Wenn wir die neueren Hypothesen über den Ur-sprung der Atmosphärilien (wobei jedoch zu erinnern,dafs bis zu Chladnis Zeiten Feuerkugeln, Meteor-steine, Sternschnuppen, als ganz abgesonderte Phäno-mene betrachtet wurden, welche nichts mit einandergemein hätten), der Reihefolge nach durchgehen, in wel-
1) American. Mineralogie. Journ. I. p. 218. Philos. Magaz.LXV. p. 401.
2) Gilb. Annal. LXIII S. 32.
3) Edinburgh philos. Journ. XI. p. 120.
4) Gilb. Annal. Bd. L. S. 257. und an vielen andern Stellenseiner hieher gehörigen Sammlungen.
5) Gilb. Annal. Bd. XIII. S. 333.
6) Sclnveiggers Journ. Bd. XXXII. S. 257.