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nun augenblicklich bestehenden Temperatur liegt, einNiederschlag eines anderen Körpers Statt finden, wel-cher zwar bei jener hohen Temperatur in Gasform be-stehen konnte, jetzt aber nicht mehr; wir werden alsoein Conglomerat von einem einfachen und einem zu-sammengesetzten Körper erhalten, und auf diese Weisewird der Procefs weiter fortschreiten. Die frei wer-dende Eleklriciliit wird theils die Oxydation der ander Oberfläche des Ganzen befindlichen Stoffe, theilsdie chemische Verbindung anderer im Beginn nur ne-ben einander liegender Stoffe bewirken. Wir tref-fen in Bezug auf die Bestandteile der Atmosphärilienallerdings auf eine bedeutende Schwierigkeit, indemwir nicht nachweisen können, woher der Nickelgchaltkomme. Sind aber alle unzerlegte Körper darum schoneinfache? und is’t denn die analytische Chemie wirklichschon so weit vorgeschritten, um jedem Körper seineeinfachsten Bestandteile anweisen zu können? Viel-leicht gelingt einst die Zerlegung des Nickels, und dannsind wir, möglicher Weise, im Stande, seine Bestand-teile, sei es in der Atmosphäre, sei es an der Erd-oberfläche, nachweisen zu können. Mit dem, was wirüber die Conglomeration der Meteorsteine und ihreEntstehung überhaupt gesagt haben, stimmt sehr wohldie Bemerkung von Theod. v. Grottliufs überein,dafs die erdigen Meteorsteine nur an ihrer äufserenOberfläche eine Hitze bis zum Schmelzen und zwarnur kurze Zeit erlitten haben, im Innern aber nicht,wie es die nicht tief eingedrungene, geschmolzene,schwarze Rinde offenbar zeigt. Diejenigen, w'elche dieAnsicht vom kosmischen Ursprünge der Meteorsteinevertheidigten, sahen wohl ein, dafs die Lichterscheinungund das Getöse, welches die Feuerkugeln begleiten,
nicht