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Nachforschungen entziehen, da wir nicht einmal auf ir-gend einem Wege ihre Entwickelung thafsächlich nach-weisen können. Eie Existenz dieser fünften Atmo-sphäre wird durch die oben angeführten Analysen desRegemvassers aufser allen Zweifel gesetzt; denn, dafsjene fremdartigen Beimischungen, auf welche man beiden sorgfältigsten Analysen gekommen ist, dadurch ent-standen sein sollten, dafs bei der Verdunstung desWassers andere ponderable Stoffe, sei es in unendlichfein verthciltem Zustande, sei es im Wasserdunste auf-gelöst (wovon die Chemie kein Beispiel darbietet), mitemporgerissen würden, ist kaum glaublich 1 ). Verdun-sten aber alle auf der Oberfläche befindlichen, tlicilsfeuerbeständigen, theils bei äufserst hohen Temperatu-ren schmelzbaren Körper, so wird auch die Erzeugungdieses Dunstes ein gewisses Gesetz befolgen, welchesvielleicht dem, bei Verdunstung der flüssigen Körperobwaltenden analog ist. Wem es denn aber so sehr
1) Chladni ln Gilb. Annal. Bd. LXXI. S. 363. sagt: „WennZiminei'inann seit einiger Zeit in dem liegen Eisen, Nickelund manche andere auch in Meteorsteinen befindliche Substan-zen gefunden hat, so ist dies gar kein Grund gegen den kos-mischen Ursprung der Meteorsteine, indem diese Bestandteiledurch so ungewöhnlich viele Feuermeteore, wie in der letz-teren Zeit erschienen sind (im Jahre 1821 geschrieben), kön-nen von aufsen in die Atmosphäre hineingekommen sein, ebenso, wie wahrscheinlich der flöhenrauch im Jahre 1783, wel-cher den gröfsten Theil der nördlichen Atmosphäre unsererErde und vielleicht noch mehrere Gegenden überdeckt hat.Es mag wol zu der Zeit unsere Erde, die durch die Bewe-gung der Sonne so fortgeführt wird, dafs sie nie wieder andieselbe Stelle kommt, sich just in einer Gegend des Welt-raums befunden haben, in welcher viele von solchen zerstreu-ten Stoffen sich befanden, eben so, wie auch bei der Erschei-nung der ungeheuer vielen Sternschnuppen in den Jahren 533,~63, 1098 und am 12len November 1799.”