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(die Kraft nimmt nämlich ab, sobald z zunimmt, daherdas negative Vorzeichen) oder:
dt 2 (D — z) 2 z 2
Um diese Gleichung zu intcgriren, mufs man sie zuvör-derst mit dz multipliciren, worauf die Integration giebt:
Da die Geschwindigkeit des zum Monde fallenden
Körpers in der Entfernung 3 von demselben = 0 seinsoll, so ist,
Diese Gleichung giebt das Quadrat der Geschwindig-keit, welche ein Körper, der von der Höhe 3 nach demMonde hinfällt, erlangt haben würde, wenn er in derEntfernung z vom Mondmittelpunkte ankommt. Setztman z = o, indem man die Höhe der Mondsvulkaneunberücksichtigt läfst, so erhält man die Geschwindig-keit an der Mondoberiläche selbst, oder, was dasselbeist, die Geschwindigkeit, mit welcher ein Körper vonder Mondoberfläche emporgeworfen werden müfste, umzur Entfernung 3, d. h. bis zu der Höhe <5 — q zu ge-langen. Mithin geht die Gleichung (2) in folgendeüber:
Nun ist §■ := 30’,2. Bi/>t hat die Mondsmasse = ^der Erdmasse angenommen. Mithin würde ein Körper
Const. = — —-2.—-s. Mithin erhält man:
3 D — S
I)-z D — 3
dz _
dt'
D—S