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Ueber den Ursprung der Feuerkugeln und des Nordlichts
Entstehung
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in der Entfernung r vom Monde nur -~ s g angezogenwerden, und es ist folglich:

7 : shg

- 2 :p 2

oder

7r

oV=0,015.

Die Gleichung (o") giebt hiernach:

g _ L D. 1/0,015

1 ±1/0,015

wo das Hf- Zeichen für einen zwischen Mond und Erde,das Zeichen für einen jenseits des Mondes belege-nen Punkt gültig ist, in welchem Mond und Erde ei-nen Körper gleich stark anziehen. So erhält man, dawir blofs das + Zeichen gebrauchen können,

8= D . 0,1071

d. h. 8 hat eine Entfernung von 5547 geographischen

Meilen vom Monde.

d z

Die Wurfgeschwindigkeit -jj wird

aus der Gleichung (©) gefunden, wenn man in die-selbe die bekannten Werlhe für q , r, JD, g, y setzt.d z

Biot findet hiernach -tt= 7771 par. Fufs; Olbers ')

durch eine ähnliche Analyse, jedoch unabhängig vonBiot, 7780',16. Sie würde aber noch geringer ausfal-len, wenn man die Mondmasse nach den letzten Unter-suchungen vonLaplace nur zu y T der Erdmasse an-niinmt. Bei dieser Berechnung ist der Widerstand derMondatmosphäre = 0 angenommen worden. Zur Ver-gleichung diene die Angabe, dafs eine vier und zwanzig-pfiindige Kanonenkugel in einer Zeitsekunde nach ei-

1) v. Zach Monatliche Korrespondenz. Bd. VII. S. 157. Manvergleiche noch den Aufsatz von Cossalli sull opinione dellePioggie de Sassi dai Vulcani luiiari in Memorie tlella Soc.Italian. P. II. p. 104. und im Auszuge in v. Zach Monatl.Korresp. Bd. XXII. S. 97. Cossalli findet 8292',7.

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