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Ueber den Ursprung der Feuerkugeln und des Nordlichts
Entstehung
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gen Wolken gebildet würden, die, bei entgegengesetztelektrischem Zustande, eine Detonation bewirkten undso die Präcipitation der emporgehobenen Mincraltheil-chen hervorbrächteii, etwa so, wie man nach Troms-dorff 1 ), vermittelst der Elektrizität, aus dem Arsenik-wasserstoffgase den Arsenik in regulinischem Zustandeausscheiden kann. Aehnlich der Murrayschen Hypo-these ist die von Reynolds aufgestellte 2 ), nur mitdem Unterschiede, dafs er die Stelle des Wasserstoff-gases durch die Wärme und die Luft vertreten läfst.Er meint nämlich, dafs durch die Wirkung der Wärmegewisse Minerallheilchen von der Erdoberfläche fortge-rissen und in die gleichermafsen erwärmte Luft empor-gehoben, von dieser zu den höheren Regionen der At-mosphäre hinaufgeführt würden, wo er sie denselbenProcefs, wie Murray, erleiden läfst. Was gegen dieerstere eingewendet werden mufs, hat Atkinson an-geführt 3 ), dessen Einwürfe uns zugleich überheben,Reynolds Hypothese zu widerlegen. In dieselbe Ka-tegorie gehört D altons Vermuthung 4 ), dafs es in denhöheren Schichten des Luftkreises vielleicht Gasartengebe, die selbst, oder deren Grundstoffe wir hier un-ten nicht haben, und deren Theilchen sich mit denenunserer Atmosphäre nach der ersten oder zweiten dervon ihm aufgestellten Hypothese zurückstofsen. Sindsie zugleich specifisch leichter, so müssen sie über deratmosphärischen Luft schwimmen und dadurch sich fürimmer den Nachforschungen der Physiker entziehen.

1) Gilb. Annal. Bd. XIV. S. 95.

2) American Journ. of Science. I. p. 266.

3) Philosoph. Magas. LIV. p. 336.

4) Meleorogical Essays, p. 180.