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Eisenmasse mit Nickel legirt, von etwa 300 Fufs Um-fang und mehr als 90 Fufs vertikaler Höhe, lindet sichbei Durango in Neu-Spanien * 1 2 ). Notizen über eineähnliche, jedoch von geringerem Umfange, zu Zacatecas,ebenfalls in Mexico gefundene, hat Sonnenschmidtgegeben 5 ). So fanden bei den Esquimaux Gediegen-eisenmassen Capit. Rofs 3 ) und Capit. Sabine 4 ),eine andere fand sich am Vorgebirge der guten Hoff-nung, bei deren Analyse Stromeyer Kobalt vorfand 3 ),welches Turner 6 ) in der Gediegeneisenmasse vonAtacama in Peru (spec. Gewicht 6,687) ebenfalls, ob-gleich noch nicht bis zum Betrage von x J- 0 Procentfand. Hieher gehört auch der bekannte verwunscheneBurggraf von Kaizenellenbogen. Eine sehr bedeutendeliegt ferner nahe bei Otumpa im Distrikt St. Jago delEslero in Südamerika 7 ), bei Bilburg nördlich vonTreves, in der sich nach Gibbs Analyse ebenfalls
nem Produkte der Mondsvulkane, ganz analog zusammenge-setzt sind, überhaupt für Meteorsteine gehalten werden könn-ten. „Le (juali (scorie) somegliano yerfcttamenle al grossomasso di ferro improyriantenle detlo nativo, trovato KellaSiberia.” S. Cavalieri Gioeni Litologia Vesuviana. p. 147n. 148. Zimmermann (Taschenbuch a. a. O. S. 56.) er-wähnt dagegen, dafs Spallanzani und Blumenbach keinedergleichen Laven in den ihnen bekannten Sammlungen vor-gefunden haben.
1) Al. v. Humboldt Essai yolitique nur le royaume de lanouvelle Espagne. 4. Tom. I, p. 293.
2) Gazeta de Mexico. Tom. V. p. 59.
3) Annales de Chim. el de Phys. XII. p. 443.
4 ) Quaterly Journal of Science. VI. p. 369.
5) Ebendas. VI. p. 162.
6) Edinburgh Journal of Science. IX. p. 262.
7) Philosoyhical Magazine. LXVI. p. 367.